WEITERE INFORMATIONEN ZU MANFRED MARIA RUBRECHT

Das Buch- und Ausstellungsprojekt 2017

SO GESEHEN – MENSCH. NATUR

 

Der Künstler Manfred Maria Rubrecht setzt sich mit dem Zustand der Welt auseinander – er malt! Dabei provoziert er auf subtile Art und Weise: In leuchtenden Farben bildet er Naturlandschaften ab – doch was auf den ersten Blick voller natürlicher Schönheit erscheint, erweist sich als trügerische Idylle der Zerstörung.


Unter dem Titel „So gesehen. Mensch. Natur“ zeigt der Künstler in der Produzentengalerie Kunstraum 69 seine Sichtweise auf die Welt. Die Ausstellung findet im Rahmen der Großauheimer Kunststationen statt. Wie viel Natur verträgt der Mensch? Wie viel Mensch verträgt die Natur?

 

Um dieses Zusammenspiel der beiden Sujets Mensch und Natur zu verdeutlichen, nutzt er zwei traditionelle Genres: Porträt- und Landschaftsmalerei. Vor der Kulisse strahlend schöner Gebirgslandschaften erstrecken sich in seinen Gemälden tiefblaue Gewässer bis zum Horizont, in faszinierende Farbspiele getaucht. Klänge scheinen über die Weite getragen zu werden bis zu den Menschen, die Rubrecht porträtiert: manchmal gnadenlos, manchmal grenzenlos. Die Distanz zwischen Mensch und Natur wird nicht nur durch die räumliche Trennung deutlich, indem sie sich auf zwei Leinwänden wiederfinden – zwar nebeneinander und doch eigenständig. Bei längerem Hinsehen möchte sich der Betrachter beinahe eine Welt „nach dem Menschen“ wünschen. So ruhig, so karg, so kontemplativ wirken diese Traumwelten. Doch es sind Landschaften, die durch den Menschen erschaffen wurden.


Rubrecht möchte mit seiner Kunst nicht den mahnenden Zeigefinger erheben. Ganz im Gegenteil, seine Bilder sind Boten eines kraftvollen schöpferischen Willens, die zur Versöhnung aufrufen.


Das Kunstbuch zum Projekt: Neben zahlreichen Abbildungen der Malereien von Manfred Maria Rubrecht ermöglicht das Werk einen tieferen Einblick in das Thema „Mensch. Natur“: Die Einführung der Galeristin Cornelia König-Becker liefert eine detaillierte Analyse des Werks des Künstlers. Die Zukunftsforscherin Janine Seitz erläutert die gesellschaftlichen Perspektiven, die sich aus den Fragen des Werks ergeben, und eröffnet neue Visionen für ein symbiotisches Zusammenspiel von Mensch und Natur.

 

Einladung zur Buchvorstellung
MANFRED MARIA RUBRECHT – SO GESEHEN – MENSCH. NATUR
am Sonntag, 24.09.2017 um 15 Uhr in der Galerie Kunstraum 69, Hanau-Großauheim.
Die Autoren des Buches,  die Zukunftsforscherin Janine Seitz und die Galeristin Cornelia König-Becker, werden anwesend sein.


Text zur Ausstellung NATURE

Arbeiten von Renate Kletzka, Manfred Maria Rubrecht, Eberhard Stolz

bei RUBRECHTCONTEMPORARY im Kaiser & Cream, Wiesbaden, 5.Juni 2016

 

Ein Kunstliebhaber, der nach Wien fährt, sollte nicht nur den Gemälden im Kunsthistorischen Museum einen Besuch abstatten. In einem Habsburger-Palais der Innenstadt ist die Albertina untergebracht, eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von Arbeiten auf Papier. Darunter, meine sehr verehrten Damen und Herren, eine berühmte Naturstudie Albrecht Dürers, sein Aquarell eines Feldhasen aus dem Jahr 1502. Mit solch ungeheurer Akribie hat die Pinselspitze des Künstlers an dem diagonal, mit der Schnauze nach rechts unten, im Format kauernden Tier die rhythmischen Lagen des Fells, die zarten Ohren, die einzeln wegstehenden Schnurrbarthaare, die in Krallen auslaufenden Pfoten erfaßt, daß Hinschauen schon halber Anfassen ist. Unschwer erkennen wir das Motiv wieder auf Manfred Rubrechts Acrylbild. Und aufs sofortige Wiedererkennen des Betrachters hin ist es ja auch gemalt. Als Zitat wohlgemerkt, nicht als Kopie. Abgesehen nämlich von den Unterschieden bezüglich Material und Format verzichtet Rubrecht auf die Wiedergabe der von mir am Original aufgezählten Details. Als gehe es ihm lediglich darum, das Echo einer Naturstudie zu liefern. Vom haptischen Eindruck eher verwandt seiner Bronzeplastik eines Wolfs, die den Hals ja bereits neugierig in Richtung ihres potentiellen Sonntagsbratens dreht.

 

Dürer schuf seinen Feldhasen zweifellos nach der Natur. Wenn ich das jetzt auch von Manfred Rubrecht behaupte, dann kann ich es nur, weil die Präposition „nach“ in seiner Schaffensmethode eine ganz andere Bedeutung hat. Bekanntlich lebte Albrecht Dürer in einer Zeit des Übergang von Mittelalter und Neuzeit. Er nahm teil an jenem umfassenden gesellschaftlichen Abstreifen von zu eng gewordenen Glaubensfesseln und jenem Wiedererwachen eines weitgefächerten, scharfen Interesses für die Wirklichkeit der Welt, welches wir gerne als Renaissance beschreiben. Diesem Projekt wollte er Wissenschaft und Kunst gemeinsam vorspannen, gemeinsam bis zum Verschmelzen. In seiner Proportionslehre finden wir den Satz: „Wahrhaftig steckt die Kunst in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie.“ Nun ist es klärend zu wissen, daß man damals mit „reißen“ nicht irgendeinen titanischen Akt künstlerischer Inspiration verstand, sondern die Fähigkeit, exakt zu zeichnen. „Reißen“ so wie in „Reißtisch“. Doch lebt darin und in der Phrase „nach der Natur“ ganz klar die Überzeugung, Aufgabe der Kunst sei es, Natur gewissenhaft zu studieren, abzuschildern, nachzuahmen, womöglich zu vollenden. Der Begriff der Natur war statisch, schien unveränderlich, unproblematisch. Und genau das ist er heute nicht mehr. In den letzten hundert Jahren ist der Menschheit zunehmend bewußt geworden, daß Natur stets eine Projektion ist, ein Gegenbild zur Zivilisation, die wir um uns errichtet haben, zum Zwecke des Überlebens. Umso brüchiger ist der Glaube an eine als gegeben und überdauernd anzunehmende Natur geworden, seit wir begonnen haben, uns die Zerstörungen einzugestehen, die wir, selber Teil der Natur und irgendwie doch auch außerhalb, an ihr begangen haben und weiterhin begehen. Bis zur Erkenntnis, daß die Menschheit mittler-weile die Macht in Händen hält, der ganzen vertrauten Schöpfung den Garaus zu machen – wenn sie sich nicht eines Besseren besinnt. Das süße Idyll wurde gründlich verätzt vom sauren Regen. Verständlich, daß aus solcher Sachlage auch die Kunst ihre Konsequenzen zieht. „Nach der Natur“ zu arbeiten, heißt für sie jetzt: nach dem Ende der bisherigen Illusionen über Natur!

 

Gleichgeblieben ist das Bedürfnis der Künstler, für ihr Verhältnis zur Schöpfung – mag es auch eine zivilisatorisch überformte sein – einen Ausdruck zu finden. In der heutigen Ausstellung dient als gemeinsamer Nenner das Genre, in welchem Natur uns seit der Malerei der Alten Holländer am häufigsten entgegentritt: die Landschaft. Besagte Eingriffe der Zivilisation werden gleichsam bis zur Unkenntlichkeit eingestampft auf den Blättern von Eberhard Stolz. Übrig bleibt Wildnis, und sei es die von Spessart, Vogelsberg oder Rhön. Fingerdicke Striche bis pythonschlangendicke Bänder für Wald- und Hügelkämme, darüber breite Wischer leuchtender Primärfarbe und dunklen Graphits, sich wüst miteinander vermischend, und wieder darüber hektische Kringel für Gestirne, wobei die Sonne auch mal schwarz scheinen darf – man könnte meinen, für seine Kürzel allgemeinster Erd- und Himmels-Gegebenheiten, die Stolz für ein Bild genügen (und auf den kleinformatigen Zeichnungen sind es geradezu stenographische Kürzel), man könnte also meinen, deswegen hätte er doch keinen Schritt aus dem Atelier heraus tun müssen. Irrtum. Eberhard Stolz braucht den Gang nach Draußen, braucht die Begegnung mit den Elementen, um vor Ort seine rauschhaft expressiven Werke zu Papier zu bringen. Unser temperamentsmäßig so ruhig rüberkommende Zeitgenosse wird förmlich zum Komplizen der heraufziehenden Wolkenwand, der sengenden Sonne, des Winds, der ihm das Blatt aus den Händen reißen will. Für diesen kreativen Moment, aber nicht länger, mag einer glauben, der Riß durch die Welt sei zu heilen. Wie charakterisierte Jackson Pollock, der Erzheilige des amerikanischen Abstrakten Expressionismus, seine Arbeitsweise: „Ich stelle Natur nicht dar. Ich bin Natur.“ Wem das Konvulsivische, das Explosive an Stolzens Bildern übertrieben vorkommt, der erinnere sich mal des Gewitters, das vor zehn Tagen über Wiesbaden niederging!

 

Das platschend und spritzend sich Mischende der Malmittel begegnet uns wieder auf Renate Kletzkas Leinwänden. Doch während es bei ihrem Kollegen auftrat deutlich gelenkt von dessen ungestümer Gestik, hat man nun den Eindruck, es vollziehe sich aus einer Eigendynamik, einem Eigenwillen der hier zäh und dick, dort dünn und flüssig strudelnden Farben heraus. Ein von selber sich entwickelnder Prozeß, wo in Zonen zwischen Stocken und Ausflocken hellere Zellen erblühen, als hätte die Malerin damit kaum was zu tun. Als wäre sie Beobachterin in einem Versuchslabor. Damit beauftragt, zu notieren, wie sich die auf riesigem Objektträger aufeinander losgelassenen grob- und feinstofflichen Materialquanten – und die sind nichts anderes als: Naturkräfte – miteinander verhalten. Auf den kleinen Täfelchen registriert man bei genauerem Blick, wie sich aus dem zartfarbenen Nebel scheinbar geologischer und meteorologischer Vorgänge knappe graphische Akzente abheben, die auch für vom Menschen Hinterlassenes stehen können, Haus, Zaunpfähle, Brücke. Auf andere Weise wieder behauptet sich der spezifisch menschliche Beitrag auf dem großen Triptychon. Hier wird das Hin- und Herwogen der Elementarimpulse gebändigt und reguliert durch ein geometrisches System, das jede Einzeltafel nochmals in Rechteckspartien teilt und doch alles eindeutig miteinander verklammert. Dem kribbeligen Chaos im Detail kontert sonor die Symmetrie des Ganzen. Als dessen optischer Anker eine homogen schwarze Fläche in der Mitte unten fungiert. Da waltet so viel Ordnungssinn, daß der bei Schiller entlehnte Wahlspruch in Renate Kletzkas Personal-Flyer „Denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit“, nach Ergänzung ruft durch einen zweiten. Wiederum Friedrich Schiller: „Jedes Kunstwerk darf nur sich selbst, das heißt seiner eigenen Schönheitsregel, Rechenschaft geben und ist keiner anderen Forderung unterworfen.“

 

Die Schönheitsregel bei Manfred Rubrecht mag darin bestehen, daß er Bilder in eine Folge bringt, untereinander verknüpft durch gewisse Verwandtschaften, die von den Abmessungen übers dominante Kolorit reichen bis zu thematischen Gemeinsamkeiten bzw. Widersprüchen. Im letzten Galerieraum schreitet er fünf zusammenhängende Stationen eines Tannenwaldes ab, der, unterstützt durch die weichzeichnerische Malweise, sich sukzessive verdunkelt, indem die blaugrünen Tentakeln der Zweige immer dichter ineinandergreifen. Bald steht der Wald vor einer Fläche, bald rahmend um sie herum, die rosig- und crème-tonig gefleckt verschneite Hänge suggerieren mag, aber auch die Steilwände eines riesigen Steinbruchs. Kein Zweifel bezüglich der Waldbilder in diesem Raum: die Landschaft ist abgebrannt, mit hartnäckig verbliebenen Feuernestern, wie neulich in Kalifornien und fast jedes Jahr in Australien oder Indonesien, Spanien oder Griechenland. Mittendrin dann das Bild einer Fledermaus, ein unscharfes Phantom, wie mit dem Ultraschall-Pinsel hingezittert. Und rechts das Konterfei eines weißbärtigen älteren Herrn. Indigoblau ist die Grund-stimmung. Welche Beziehung verbindet die unterschiedlichen Motive? Nun, ich weigere mich, Ihnen, meine Damen und Herren, eine so abgedroschene Interpretation vorzusetzen wie die, daß in der Bildserie links die geschundene Natur anhand exemplarischer Geschöpfe präsentiert sei und rechts der Mensch als ihr Schinder und Zerstörer. Nicht nur, weil der Typ so unwiderstehlich Opa-haft lächelt, bin ich überzeugt, daß die Wahrheit komplexer ist. Erstens wird Natur, irgendeine Form davon, auch nach dem worst-case-Szenario von Klima-Katastrophe, immer noch Natur sein. Nur eben anders als gewohnt. Trotz aller Zerstörung wird die Natur gegenüber dem Menschen das letzte Wort behalten, sonnenklar. Und zweitens nimmt der sich immer noch zu sehr als Herr der Schöpfung aufspielende Mensch durch sein rigoros gieriges Wüten doch auch Schaden an sich selbst, an seiner Seele, ebenso sonnenklar. Rubrechts Bilderfolge ist somit weniger Anklage als tiefblau eingefärbte Klage. Ich erlaube mir, weil's mir passend scheint, meine Rede zu schließen mit einem „Sensible Wege“ betitelten Naturgedicht des Lyrikers Reiner Kunze:

 

Sensibel 

 

ist die erde über den quellen: kein baum darf

gefällt, keine wurzel

gerodet werden

 

Die quellen können

versiegen

 

Wie viele bäume werden

gefällt, wie viele wurzeln

werden gerodet

 

in uns

 

 

© Dr.Roland Held, Darmstadt 2016

Das Porträt – Manfred Maria Rubrecht

Ein Film von jokifilm, 2010


VITA MANFRED MARIA RUBRECHT

 

1945 geboren in Schlüchtern

1959–63 Ausbildung zum Farblithograf

1965 Zeichenakademie Hanau, Schwerpunkt Sachzeichnen

1967–69 freies Studium der Malerei bei Prof.Walter Hergenhahn, Städelabendschule Frankfurt am Main

 

Seit 1971 mit zeitlicher Unterbrechung Mitglied im Darmstädter Kunstverein

Seit 1995 Plastische Arbeiten (Bronze, Ton, Gips)

 

1995 Gründung der Produzentengalerie KUNSTRAUM69, Hanau

1998 Initiator der Großauheimer KUNSTstationen, Hanau

Seit 1998 vertreten durch Leander Rubrecht, RUBRECHTCONTEMPORARY

Seit 2000 Mitglied im Hanauer Kulturverein

 

Lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Hanau, Stadtteil Großauheim
Seit 1970 Ausstellungstätigkeit in Museen und Galerien
Vertreten in privaten und öffentliche Sammlungen.

 

Preise

2002 Cläre-Roeder-Münch-Preis, Kunstpreis der Stadt Hanau

2010 Kulturpreis des Main-Kinzig-Kreises 

 

TV

2008 HR–Fernsehen, Atelierbericht MMR im Rahmen des Projektes ApfelWeinKunst
2008 Bayrisches Fernsehen, TV Touring Aschaffenburg, Galerie Maria Kreuzer über den Porträtmaler Manfred Maria Rubrecht

2009 JOKIFILM Frankfurt, Der Porträtist: Manfred Maria Rubrecht 2008/2009

 

Bibliografie

1988 Kunst in Hanau: 1985–88, Museum Hanau Schloss Philippsruhe

1990 Gesichter, Katalog zur Einzelausstellung, Galerie Kunstforum, Seligenstadt

1992 40 Jahre Künstlerbund Simplicius, Museum Hanau Schloss Philippsruhe

1994 Hanauer Kunst im 20. Jahrhundert, Museum Hanau Schloss Philippsruhe

2000 Hanauer Kunst heute, Museum Hanau Schloss Philippsruhe

2000 Aktuelle Positionen der Bildenden Kunst, Band1, Herausgeber Galerie KunstWerk, Frankfurt am Main

2003 Amorbacher Profile, Galerie Kreuzer /Stadt Amorbach

2005 Honolulu Baby, Katalog zur Ausstellung "Hommage an Stan Laurel", Kulturverein Hanau

2008 ApfelWeinKunst, Jörg Stier, Verlag M. Naumann

2009 Porträts – Manfred Maria Rubrecht, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Landeshauptstadt Wiesbaden

 

Arbeitsgebiet

Porträt–Landschaft–Stilleben–Skulptur mit Schwerpunkt Porträt 

 

Die Bildsprache von Manfred Maria Rubrecht ist der Mensch, den er gerne durch die humoristische - kritische Brille abbilden möchte.

Er möchte den Menschen interpretieren nicht nur abbilden; so entstehen Porträt-Serien, die zeitbezogene Themen bearbeiten und die malerischen Aspekte auf das Wesentliche reduzieren. Seine „Porträts“ sind eine Reflexion über das unterschiedliche Stimmungsbild des Menschen, die Zeit und die Kunst.

 

Ausstellungen (Auswahl)

1972 Kunsthalle Darmstadt, Darmstädter Kunstverein, Darmstadt (G)

1974 Mathildenhöhe Darmstadt, Darmstädter KunstvereinDarmstadt (G)

1976 Galerie Hild, Wilhelmsbad, Surrealistische Malerei, Hanau (E) 

1988 Kongresshalle Gießen, Gießen (G)

1989 Kurhaus Gotha, Gotha (G)

1990 Galerie Kunstforum, Gesichter, Seligenstadt (E) 

1991 Galerie im Kellerklub, Stillleben, Darmstadt (E) 

1993 Hessische Landesvertretung Bonn, Künstlerverein Simplicius Hanau (G)

1994 Museum Jaroslawl, Hanauer Künstler zu Gast, Russland, Jaroslawl (G) 

1995 Galerie Kunstraum69, Neue Arbeiten, Hanau (E) 

1997 Galerie im Turm, EVO Offenbach (G)

1999 Galerie K, Darmstadt, Nachtgesichter, Darmstadt (E) 

2000 Centre-Culture, Elsass-Hanau, Hanauer Künstler, Hanauer Kulturverein (G)

2000 Galerie Kunstwerk, Aktuelle Positionen der Bildenden Kunst, Holzhausen Schlösschen, Frankfurt

2002 Remisengalerie Hanauer Kulturverein, Hanau (E)

2002 Galerie im Schloss Philippsruhe, Cläre-Röder-Münch-Preis, Hanau (E) 

2003 Galerie Maria Kreuzer, Amorbacher Profile, Amorbach (E) 

2004 Galerie Kunstwerk, Wiesbaden (E)

2005 Messe ARTforum Wiesbaden (E)

2006 Remisengalerie, Hanauer Kulturverein, Hanau (E)

2007 Galerie KunstLanding, Museum Aschaffenburg (G)

2008 Galerie im Alten Haus, Kunstforum Seligenstadt (G)

          Galerie Maria Kreuzer, Köpfe u. Porträts, Amorbach (E) 

2009 Galerie Salon13, Offenbach (E)

2010 Remisengalerie Hanauer Kulturverein, Porträts, Hanau (E) 

          Galerie Mainzer Kunst, Mannbilder, Mainz (G) 

2011 kunstprivat, Nickel&Partner, Köpfe, Hanau (G) 

2013 KulturwerkWoche, Schlüchtern (G)

          Galerie am Platz des Friedens, Hanau  (G)

2015 Remisengalerie Hanauer Kulturverein, Quintessenz, Hanau  (E)

2016 Kunstraum Kaiser&Cream /RubrechtContemporary, Nature, Wiesbaden (G) 

          Designhaus Darmstadt, Einladung v. BBK Darmstadt, (unknown ground – Vom Fremden und Eigenen) (G)

2017 40 Jahre Kulturpreis MKK im Forum Gelnhausen (G)
2017 Galerie Kunstraum69, Hanau "So gesehen – Mensch.Natur" (E)

 

(G) Gemeinschaftsausstellung (E) Einzelausstellung           

 

Offizielle Website von Manfred Maria Rubrecht