VORSCHAU | UPCOMING EVENTS

Potpourri aus Wort und Wein

am Freitag 25. September 2020 um 19:30 Uhr (Einlass ab  19:00 Uhr)

 

Potpourri ist in der Musik eine Komposition, die aus bereits bestehenden Stücken zusammengesetzt wird und eine neue harmonische Einheit bildet. In diesem Sinne wird es am Freitag, den 25. September ein literarisches Potpourri geben, verknüpft mit einer Komposition aus Weinen.

 

„Nie mit, aber auch nicht ohne“, „Die ungleichen Gleichen“ und „Taxi Damaskus“ lautet das literarische Potpourri des Abends. Verknüpft wird dies mit lyrischen Gedanken zu den Gegebenheiten der aktuell schwierigen Zeit. Der Autor Andreas Lukas öffnet einen spannenden Bogen, den jeder für sich weiter ausbauen und entwickeln kann.

 


Er stellt dazu Fragen als Headline in den Raum, die zum Nachdenken auffordern, wie „Wo ist unser Leuchten geblieben?“, „Invasion global – Was haben die Nanos mit uns gemacht? oder „Leben nach der Erschütterung – anders als bisher?“

 

Anknüpfend an die Ausstellung GENETIC MOMENTS des renommierten Künstlers Kevin Clarke, welcher Ende der 80er Jahre die Idee des DNA-Portraits entwickelte, bietet Ihnen das Weingut Stenner die Möglichkeit, den Charakter verschiedener Weine zu erkunden. Jeder Wein trägt die Handschrift des einzelnen Winzers sowie die DNA des Weinguts. Sie definiert den Geschmack und die Stilistik eines jeden Weines.

 

 

EINTRITT

 

Vorkasse: € 20,- inkl. Mwst.

(inkl. Verkostung drei verschiedener Weine und Canapés + Welcome-Sekt aus dem Hause WEINGUT STENNER)

Ihre Karten können Sie hier im rechten Feld bestellen. >>>>>

 

Abendkasse: € 22,- inkl. Mwst.

(inkl. Verkostung drei verschiedener Weine und Canapés + Welcome-Sekt aus dem Hause WEINGUT STENNER)

 

 


Potpourri aus Wort und Wein

Lesung mit Andreas Lukas in Symbiose einer Weinverkostung mit dem Weingut Stenner. Am Freitag 25. September 2020 um 19:30 Uhr (Einlass ab  19:00 Uhr)

Vorkasse: € 20,- inkl. Mwst. (inkl. Verkostung drei verschiedener Weine und Canapés + Welcome-Sekt aus dem Hause WEINGUT STENNER)

20,00 €

  • verfügbar

PREVIEW am 29.10.2020

DISCOVERY ART FAIR FRANKFURT | October 30th – November 1st, 2020

 

Die Discovery Art Fair Cologne präsentiert zeitgenössische, junge Kunst in der wichtigsten Kunstwoche des Jahres in der Medienstadt Köln. Die Galerie RUBRECHT CONTEMPORARY ist als RUBRECHT SEVERENS FINE ARTS mit den Künstlern: Christine Straszewski, Manfred Maria Rubrecht, Martin Bloeck und  EL EGO vertreten.

 

JAHRESAUSBLICK | OUTLOOK

Bis auf weiteres sind alle Veranstaltungen auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl als "geschlossene Veranstaltungen" organisiert und daher nicht immer öffentlich.


VERGANGENE | PAST EVENTS

Kulturabend zur Ausstellung PAARLAUF

am Mittwoch 29. Juli, 19 Uhr 

 

Inspiration Baum
Noch bis zum 31. Juli sind sie in der Galerie zu sehen – die Werke der Malerin Nina Stoelting. Mit ihren Makro-Rinden aus ihrem Zyklus „Mythos Wald“, eröffnet sie dem Betrachter einen beeindruckenden Blick auf das Wesen der Natur. Gäbe es eine geeignetere Umgebung für einen kurzweiligen Abend, der sich auf vielseitige Art dem Thema „Bäume“ widmet? Wir haben Journalistin und Buchautorin Elke Baade eingeladen, die Spannendes und Berührendes zu ihrem Buch „Herzensbäume“, von dem bereits die 3. Auflage vorliegt, erzählen wird. Mit Hermann Ufer haben wir einen Unternehmensberater und Künstler zu Gast, der in seinen Fotografien dem Betrachter überraschend neue Facetten der Bäume offenbart. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeiten von Nina Stoelting werden Ingeborg Salm-Boost und Martina Mulcahy durch die Talkrunde zum Thema „Inspiration Baum“ führen.  

 

 


VERNISSAGE

NINA STOELTING + GÁBOR TÖRÖK 

PAARLAUF

Die Ausstellung ist ab 14 Uhr am Mittwoch, 13. Mai, geöffnet.
Anstelle der geplanten Vernissage wird die Galerie ein Interview mit dem Künstlerpaar realisieren und online stellen.
Weiter wird es an den folgenden Tagen für Sie die Möglichkeiten eines persönlichen Künstlergesprächs geben:

 

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4. Abend in Wort- und Klangfarben

Premiere in Wiesbaden zu TAXI DAMASKUS

Freitag, 19. Juni 2020, Einlass ab 19.00 Uhr, im Ausstellungsraum der Galerie

 Steigen Sie ein in mein gelbes, bescheidenes Taxi, mit dem ich tagein und tagaus durch die turbulente Stadt Damaskus fahre und meinen Lebensunterhalt verdiene! Ich freue mich sehr, dass ich Sie auf den Fahrten durch mein geliebtes Damaskus mitnehmen darf und Sie mich auf meiner Tour begleiten. Meine Fahrgäste erzählen ihre Geschichten und Erlebnisse aus dem Kriegsalltag. Es sind Geschichten aus der täglichen Realität in unserem gebeutelten Land Syrien und aus der Hauptstadt verbunden mit den Sehnsüchten und Hoffnungen der Menschen, festgehalten in drei Gedichten. Aeham Ahmad führt Sie mit seiner Musik in die Geschichten. Andreas Lukas liest aus dem neuen Buch.

Tickets-Online unter Eventbrite

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VERNISSAGE 

Samstag, den 29.02.2020 um 18:00 Uhr

STRASZEWSKI + YVETTE | WILDGEHEGE

Einführung durch Stadtrat Helmut Nehrbaß

 

Die Konzeptkünstlerinnen Silja Yvette und Christine Straszewski sind eingeladen, das Kunstsystem nicht nur zu hinterfragen, vielmehr werden sie die Kunst als gesellschaftssprengendes Element, als Störfaktor des Gesellschafts- und Wirtschaftssystems in den Mittelpunkt stellen. Mit scharfem Geschütz gehen sie auf die Jagd und gehen bei dieser Ausstellung nicht zum ersten Mal eine künstlerische Symbiose ein. more information

VERNISSAGE

Donnerstag, 05. Dezember 2019 um 20 Uhr

SPLITTER – STEFAN STICHLER 

 

„Wenn alles laut war, intensiv und direkt, wenn es immer eine Performance gewesen ist, dann muß es jetzt still sein, tief, langsam und eine Ruhe, die das Kommende erahnen lässt.“

 

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v.l. Aeham Ahmad, Dr. Andreas Lukas
v.l. Aeham Ahmad, Dr. Andreas Lukas

RUBRECHTCONTEMPORARY präsentiert:

III. Abend in Wort- und Klangfarben 

07. Nov. 2019, Orangerie Aukamm, Wiesbaden 

 

Premiere mit dem "Pianist aus den Trümmern" Aeham Ahmad

und dem Autor Andreas Lukas.

 

Aeham Ahmad war einer der Ersten, dem Andreas Lukas Passagen seines Protagonisten Dario (Flüchtling) vorgelesen hatte. In seinem eigenen Buch erzählt Ahmad seine Geschichte, wie er inmitten der Bombenkrater im vollständig abgeriegelten Vorort von Damaskus, Yarmouk Klavier spielt, für seine Nachbarn, vor allem für die Kinder, um sie von den Schrecken des Krieges abzulenken. Diese Bilder und sein Spiel haben Menschen auf der ganzen Welt erreicht und bewegt.

 

An diesem Abend werden die Erlebnisse des Musikers aus „Und die Vögel werden singen“ mit der Gefühls- und Gedankenwelt aus dem Roman „Die ungleichen Gleichen“ verknüpft. 

 

 

Aeham Ahmad wikipedia: 1988 in Yarmouk, Syrien geboren ist ein palästinensisch-syrischer Pianist. Internationale Bekanntheit erlangte er 2014/2015 durch seine öffentlichen Auftritte im Flüchtlingslager Yarmouk – als „Pianist in den Trümmern“ – während des Bürgerkriegs in Syrien. Inzwischen lebt Ahmad mit seiner Familie in Deutschland und ist als gefragter Musiker europaweit mit Konzertauftritten unterwegs

 

The New York Times: From Syrian Rubble to German Concert Halls With a Piano, a Mission and Survivor’s Guilt, by Anne Barnard Aug. 6, 2016

WIESBADEN, Germany — The pianist starts his show abruptly, with a wail. The words and music are Arabic, but the pain is clear in any language (...) 

Ein Film des Nachrichtensenders NHK World-Japan: SONGS OF RECOVERY, Tokyo, Nov. 19, 2018

 

III. Abend in Wort- und Klangfarben – Premiere mit dem "Pianist aus den Trümmern" Aeham Ahmad und dem Autor Dr. Andreas Lukas

Wann: 07. Nov. 2019, Beginn 20 Uhr (ab 19 Uhr Einlass)

Ort der Veranstaltung: Orangerie Aukamm, Weinreb 23, 65191 Wiesbaden

 

Offizielle Website von: Aeham Ahmad 

II. Abend in Wort- und Klangfarben!

12. Juli 2019 um 19 Uhr in der RUBRECHTCONTEMPORARY, Wiesbaden 

 

Literatur, Musik und Wein. Eine raffinierte literarische und musikalische Erzählreise auf verschiedenen Ebenen.

 

ANDREAS LUKAS liest aus dem Roman „Die ungleichen Gleichen“, Platz 6 des Berliner Planet Award„Autor des Jahres“

 

Lassen Sie sich mitnehmen in eine raffinierte literarische und musikalische Erzählreise auf verschiedenen Ebenen. Das Wechselspiel mit Zwischentönen in Sprache und Musik öffnet den Blick in die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden ungleichen Gleichen. Erleben Sie einen genussvollen Abend mit Literatur, Musikstücken und Wein!

 

 

 

DIE UNGLEICHEN GLEICHEN Manchmal spielt das Leben unglaubliche Dinge. So auch mit der Begegnung zweier junger Menschen im Café am Fluss, beide mit einem Schicksalsschlag, beide neu und fremd in der Stadt, aber aus unterschiedlichen Kulturen. Ein Einblick in zwei Schicksale, vier Welten, er Flüchtling, sie in ländlicher Umgebung aufgewachsen. Sind sie wirklich so verschieden, wie es zunächst erscheint? EBERHARD EMMEL, Initiator zahlreicher Kulturinitiativen und Musikgruppen, spielt Saxophon, Bassklarinette, Flöte, Kalimba, Hang und afrikanische Harfe. Seit vielen Jahren ist der Gründer der „Colours & Voices of Wiesbaden“ mit seinen Klangreisen unterwegs. Meditative Klänge finden dabei ebenso Platz wie zupackende, rhythmisch dynamische Stücke. 

 

Stimmen zum Roman: „Dem Autor gelingt es, einen zum Nachdenken und Eintauchen in eine emotionale Geschichte, die realer nicht sein könnte, zu bringen.“

„Andreas Lukas hat sich in beide hineinversetzt und es uns ermöglicht, das auch zu tun.“

Stimmen zum Musiker: „Urgestein der Wiesbadener Jazz- und Musik-Szene, Pionier der Weltmusik – Eberhard Emmel ist ein bunter Hund im Musikleben der Region.“

 

 

EAT ART INSTALLATION

VON CHRISTINE STRASZEWSKI IN DER GALERIE GREULICH

ZUR PREVIEW DES FOODREPORT 2020 HANNI RÜTZLER

(Veranstalter: Zukunftsinstitut)

 

PREVIEW, 03.06.2019

 

Special: Eat Art Installation von Christine Straszewski

Austragungsort: Galerie Andreas Greulich, Frankfurt am Main

Organisation durch RUBRECHTCONTEMPORARY Galerie

 

EATING ART

Die Auseinandersetzung von Künstlern und Designerinnen mit Essen dreht sich längst nicht mehr nur um Food-Styling, um schöne Arrangements am Teller, um sinnliche Werbe-Sujets oder ästhetische Wein-Etiketten. Künstlerinnen und Designer leisten immer wichtigere Beiträge zur Gestaltung und Veränderung der Lebensmittelproduktion und Esskultur.

 

Nahrung war immer schon ein mächtiges Verbindungsglied zwischen Leben und Kunst. Oder umgekehrt, Kunst und ihre „kleine Schwester“, das Design, waren immer schon eine wichtige Brücke zwischen Leben und den Mitteln zum Leben: Von den prähistorischen Höhlenmalereien bis zu den barocken Stillleben, von den kunstvoll verzierten antiken Vasen und Bechern bis zum Tafelzubehör von Alessi, Rosenthal und Co. Sie verschönern nicht nur unser Leben, sondern prägen stets auch unser Wahrnehmung. Sie verändern unseren Blick auf Lebensmittel und die Art wie sie hergestellt, konsumiert und - ja, viel zu häufig verschwendet werden.

 

Die Verwandtschaft von Essen und Design liegt schon darin begründet, dass auch die Landwirtschaft und das Kochen „entworfen“ wurden und immer noch neu „gestaltet“ werden. Auch wenn sich der gestalterische Zugriff im Laufe der Jahrtausende bis heute vielfach geändert hat: Von der magischen Funktion der steinzeitlichen Tierfresken über die repräsentative oder moralische Funktion der Essstillleben (als ständisches Distinktionsmittel oder religiöses Sinnbild der Vergänglichkeit), von der praktischen Funktion (Entwurf und Gestaltung von Geschirr und Besteck) bis zur hinterfragenden Funktion, die heute für das Selbstverständnis der Arbeit vieler Food-Designer steht; angeregt durch Künstler wie Daniel Spoerri, der auch den Begriff „Eat Art“geprägt hat, Joseph Beuys, Dieter Roth, Antony Gormley und viele andere, die seit den 1960er Jahren Essen nicht mehr nur zu einem Thema ihrer Arbeit machten, sonders es auch alsMaterialnutzten,um daraus Kunst zu schaffen.

Ist das Kunst oder kann man das essen?

 

So verwendete Spoerri für seine berühmten „Fallenbilder“ (franz. Tableaux pièges) Überreste einer Mahlzeit, fixierte sie mittels Leim und Konservierungsstoffen auf der Tischplatte, um eine dreidimensionale Momentaufnahme zu erschaffen. Es ist der Versuch, ein Stück Alltagswirklichkeit gleichsam „einzufangen“ und damit im doppelten Wortsinn „haltbar“ zu machen. 

 

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„Wissen kann viele Formen annehmen - eine davon ist die Kunst.“

(Clive Cazeaux, Professor für Ästhetik, Metropolitan University Cardiff)

 

(Auszug Text Food Report 2020, Zukunftsinstitut: Hanni Rützler)


Konzert

Same same but different

vol 1: loops + beats

 

Mittwoch, den 29.05.2019, RUBRECHTCONTEMPORARY

Konzertbeginn : 20:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)

 

New York und Mainz meets Wiesbaden!  Mit live analoger und digitaler Technik. 

 

Es trifft sich zu Solo-Parts und Improvisationen im Duo : 

Efraín Rozas, NY (percussion + drum-roboter) und Silvia Sauer, DE (stimme + looper) in der Galerie RUBRECHTCONTEMPORARY.

 

 

 

Ein Konzert der ARTist Kooperative New Jazz e.V. mit Unterstützung des Kulturamtes Wiesbaden. Karten unter: tickets@artist-wiesbaden.de

 

 

same samebutdifferent

vol 1: loops + beats

 

Efraín Rozas - Percussion + Drum-Roboter

Silvia Sauer - Stimme + Looper

 

Es trifft sich: der Musiker/Komponist/Musikethnologe Efraín Rozas (Peru/USA) und die Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer.

Beide sind fasziniert von der natürlichen ursprünglichen Ausdruckskraft ihrer Instrumente wie auch von der Wandlungsfähigkeit ihrer Klangästhetik mit heutiger Technologie. Beide sind in unterschiedlichen musikalischen Genres zu Hause und beide nutzen live analoge und digitale Technik in ihren Projekten … but different Efraín Rozas sucht nach einer anderen Beziehung zur heutigen digitalen Technologie. Er spielt live mit seinem künstlich intelligenten Drum-Roboter, den er eigens mit einem Algorithmus auf der Basis lateinamerikanischer Rhythmuslogiken konzipiert hat.

 

Silvia Sauer sucht mit ihrem digitalen Loop-Gerät nach neuen StimmRäumen. Sie verzahnt analogen Live-Gesang mit Samples und Live-Loops als Erweiterung des Klangspektrums einer einzlenen menschlichen Stimme. Beide erhalten jeweils in einem Solo-Part Raum für ihre spezifischen KlangWelten, sowie Raum für einen inspirierenden und offenen Austausch im gemeinsamen Musizieren. Dieser Austausch begann bereits 2017 bei einem gemeinsamen Residenz-Aufenthalt in den USA und wird nun fortgesetzt ... but different.

 

GALERIE KONTAKT

Direkt: Leander Rubrecht, cell ++49 176 816 650 31, lr@rubrecht-contemporary.com

Tel ++49 611 205 211 5, Büdingenstrasse 4-6, 65183 Wiesbaden, Deutschland

 

You can also see the main artists of the Gallery on artnet: