Open your mind – Transformation Incognito

22. MAI 2019 bis 19. JUNI 2019

 

GOTTSCHALK, GÜLMEZ, HEISIG, HOFMANN, HOPPE, HUTH, JASSY, JECKEL, KER, KLARNER, KONSTANTINIDIS, LABUSEK, MANTAY, PEHRSSON-FRID, REICHELT, ROTH, SAHAB, TENGGREN, WEIß, YAVUZ

 

Ein Projekt von RUBRECHTCONTEMPORARY und TRISCHLER | Transformation zur Nachhaltigkeit. 

 

„WIR POSITIONIEREN. WIR SCHAFFEN BEGEHREN.

WIR BESCHÄFTIGEN UNS NICHT MIT DEM, WAS GETAN WORDEN IST.

UNS INTERESSIERT, WAS GETAN WERDEN MUSS.

DAS IST UNSERE MOTIVATION FÜR DIESE AUSSTELLUNG,

MIT DER WIR EIN HERZENSPROJEKT AUF DEN WEG GEBRACHT HABEN.“

ANKE TRISCHLER / LEANDER RUBRECHT / WIESBADEN, 2019

 

IN KOOPERATION MIT:

SVENJA BICKERT-APPLEBY | NEWORDERDESIGN

 

Ateliergespräch der Galerie "Raus aus der Komfortzone"

Im Rahmen von „Wiesbaden Engagiert“ haben Leander Rubrecht (Rubrechtcontemporary) und Anke Trischler (Transformation zur Nachhaltigkeit GmbH) ein Herzensprojekt durchgeführt.

 

Insgesamt 4 Wochen lang waren die Räumlichkeiten der Kunstgalerie RubrechtContemporary Gallery mit außergewöhnlichen Werken geschmückt. Dabei blieben die Künstler bei dieser Ausstellung größtenteils unbekannt: Keine Vita, keine Interpretationen. Überhaupt drehte sich bei diesem Projekt alles darum, neue Schritte zu wagen und über den Tellerrand zu blicken. Hintergrund war dabei die Transformation zum nachhaltigen Leben und welche Rolle die Kunst dabei spielt. Zum krönenden Abschluss der Ausstellung, beim Ateliergespräch am 18. Juni 2019, wurde die Idee „Kultur als vierte Säule der Nachhaltigkeit“ im Podiumsgespräch aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Moderiert wurde der Abend von Romanautor Andreas Lukas und musikalisch begleitet von Roland Vanecek, Mitglied des hessischen Staatstheaters Wiesbaden, auf seinem Blasklavier.

 

Lisa Seyffardt, Studentin der Hochschule Fresenius, stellte einen Teil Ihrer Abschlussarbeit vor. Sie betont: Der Zeitpunkt zum Handeln ist jetzt, wenn wir den Fortbestand unseres Lebens sichern wollen. Die Kunst kann dabei zur Bewusstseinsbildung beitragen und das Handeln der Menschen fördern. Die selbstständige Kunstpädagogin Julia Sieverding ist sich sicher, dass die Kunst Zukunftsvisionen eröffnet. „Kunst und Kultur sind immer dynamisch und bewegen etwas zwischen uns Menschen“, ergänzt Dr. Simeon Ries, Geschäftsführer der wfb Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Alle sind sich einig: Kunst ist Bestandteil einer nachhaltigen Gesellschaft. Gerade deshalb haben Leander Rubrecht und Anke Trischler ihr Herzensprojekt gestartet. Gerade diese Kunst, die uns alle verbindet, trägt zu einer nachhaltigen und inklusiven Gesellschaft bei. Die Kunstwerke stammten nämlich ausnahmslos aus dem Atelier der wfb Wiesbaden-Rheingau-Taunus. Und der Galerist sieht das Projekt und das Ziel bestätigt. Die Besucher der Ausstellung lobten „das sei eine der schönsten Ausstellungen, die sie je gesehen haben“. Text von Friederike Güttner

 

Weiteres unter: http://www.wfb-wiesbaden.de/WFB2/eine-der-schoensten-ausstellungen-die-sie-je-gesehen-haben/


Überraschungs-Musik-Solo

von Roland Vanecek (Leiter der Orchesterakademie Staatstheater Wiesbaden)

zum Ateliergespräch der Galerie des Ausstellungsprojekts am 18.06.2019


KATALOG DER AUSSTELLUNG:


PATEN

Katja Wiese, Geschäftsführerin von Naturefund e.V. 

Die Patin für das Exponat: „Paradiesfrau“ (# 12)

 

Schon immer wollte sie Land kaufen, um es der Natur zurückzugeben. Als Gründerin und Geschäftsführerin von Naturefund knüpft sie seit über 15 Jahren das Netzwerk von Naturefund. Sie vereint weltweit Kräfte und widmet sie der Schaffung, der Förderung und dem Schutz natürlicher Lebensräume und Biodiversität. Die große Vision von Naturefund ist, weltweit 3,5 Millionen Quadratkilometer für die Natur zu kaufen und zu schützen. Das entspricht in etwa 10-mal der Fläche von Deutschland oder 6-mal der Fläche von Frankreich oder 1-mal der Fläche von Indien, die Naturefund für die Artenvielfalt bewahren möchte.

Dr. Frauke Fischer und Dr. Heinrich Schneider von der Agentur auf!

Die Paten für die Exponate:

„Toscana“ (# 7), „Regenbogenkatze“ (# 16), „Schwester Lala Fay (# 34)

 

Sie erklären komplexe Zusammenhänge in einfachen Worten und machen nachvollziehbar, was und wozu und durch wen getan werden kann und muss zur Erreichung und Erhaltung eines intakten Ökosystems – der absoluten Grundlagen allen Lebens. Ihr Team aus promovierten Natur-, Umwelt- und Wirtschaftswissenschaftlern verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung, Projektarbeit und Kommunikation. Seit 2003 unterstützen sie ihre Kunden in der sinnvollen Verbindung von unternehmerischer Verantwortung, Nachhaltigkeit und Biodiversität.

Dr. Andreas Lukas

Der Pate für das Exponat: „Im Strom der Zeit“ (# 25)

 

Belesen, beredsam, berufen: Seine zahlreichen Funktionen in Beiräten, Verbänden und Foren führten den gebürtigen Saarländer an viele berufliche Stationen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Er ist zuhause in Europa: Promotion als Robert-Schumann-Stipendiat des Europäischen Parlaments, Thema „Regionale Wirtschaftsgemeinschaften im internationalen System“, Referent des Hauptgeschäftsführers der IHK Augsburg, Chefredakteur und Programmchef beim Wirtschaftsverlag Gabler in Wiesbaden, Leiter des Unternehmensbereichs Publizistik (Prokurist) beim Deutschen Sparkassenverlag in Stuttgart, Verlagsleiter des FAZ-Buchverlags (Handlungsbevollmächtigter), Geschäftsführer einer Kommunikations- und PR-Plattform von Unternehmen für Unternehmen, Chefredakteur eines PR- und Lifestyle-Magazins. Seine Publikationen öffnen den Blick und schärfen die Perspektive: Im Buch »Abschied von der Top-Down-Kultur – Verantwortungsbewusst führen, besser miteinander umgehen« (ISBN 978-3-8349-3186-3) zeigt er neue Wege für ein verantwortungsbewusstes und erfolgreiches Management von morgen. Mit seinem zweiten Roman "Die ungleichen Gleichen" wurde er Finalist beim Planet Award Autor des Jahres 2018. Der Roman erzählt die Geschichte einer Orientierung junger Menschen und der aktuelle Bezug zum Schicksal von Flüchtlingen. Das spricht Erfahrungen in jedem von uns an und thematisiert gleichzeitig sehr aktuelle gesellschaftspolitische Fragen.


GALERIE KONTAKT

Direkt: Leander Rubrecht, cell ++49 176 816 650 31, lr@rubrecht-contemporary.com

Tel ++49 611 205 211 5, Büdingenstrasse 4-6, 65183 Wiesbaden, Deutschland

 

You can also see the main artists of the Gallery on artnet: