
Das Oberlandesgericht Koblenz und die Galerie Leander Rubrecht laden herzlich ein zur Ausstellung
ANDREAS RIMPEL – KUBISTISCHE EMOTIONEN
20.08.2026 – 19.03.2027
Zum Werk von Andreas Rimpel
Andreas Rimpel lebt und arbeitet am bayerischen Untermain. Seine technische Ausbildung und langjährige Tätigkeit als Entwickler in der Metallbranche bilden das Fundament seines künstlerischen Schaffens. Beeinflusst von Bauhaus und Kubismus begann er mit der Ölmalerei, bevor zunehmend der Mensch und seine emotionalen Zustände in den Mittelpunkt rückten. Um die Jahrtausendwende wandte er sich verstärkt der Skulptur zu, deren Dreidimensionalität ihm neue Ausdrucksmöglichkeiten eröffnete. Der Entwicklungsprozess – vom vielschichtigen Entwurf bis zur harmonischen Reduktion – ist dabei zentraler Bestandteil seiner Arbeit. Seit 2017 entstehen großformatige Skulpturen aus Gusseisen und Bronze. Inspiriert vom Kubismus thematisieren seine maschinenhaft wirkenden Figuren die Spannungen des modernen Menschen zwischen Technik, Fortschritt und Emotion. In der Verbindung von Metall, Holz und bildender Kunst hat Andreas Rimpel seine unverwechselbare künstlerische Sprache gefunden. Andreas Rimpel wird vertreten von der Galerie Leander Rubrecht, Wiesbaden.
Vernissage am Mittwoch, 19. August 2026 um 17 Uhr
Begrüßungworte:
Thomas Henrich, Präsident des Oberlandesgericht / Leander Rubrecht, Galerie Leander Rubrecht, Wiesbaden
Einführung in die Ausstellung:
Johannes Honeck, Leitung Kunsthalle Jesuitenkirche und des Christian Schad Museums Aschaffenburg
Ausstellungsort: Oberlandesgericht Koblenz, Stresemannstraße 1, 56068 Koblenz
